
Am 11. März 2011 wurde das japanische Atomkraftwerk von mehreren Tsunamiwellen getroffen, die auch große Teile der angrenzenden Küstenregion zerstörten. Während nach der automatischen Abschaltung daraufhin die Notkühlkreisläufe versagten, kam es in Block 1 und 3 des Kraftwerks zu Kernschmelzen. Aufgrund der Strahlenbelastung wird eine Evakuierungszone im Umkreis von 20 Kilometern bis heute aufrechterhalten.
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